Über mich
Als psychologischer Psychotherapeut mit dem Schwerpunkt Systemische Therapie ist es mir wichtig, jedem Menschen mit Offenheit, Wertschätzung und echtem Interesse zu begegnen. Jeder Mensch bringt seine eigene Lebensgeschichte, individuelle Erfahrungen und persönliche Stärken mit.
In meiner Arbeit verbinde ich wissenschaftlich fundierte Methoden mit einer alltagsnahen und individuellen Begleitung. Dabei lege ich großen Wert auf Transparenz, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und darauf, Therapie gemeinsam mit Ihnen zu gestalten.
Als gebürtiger Ruhrgebietler schätze ich den offenen, ehrlichen und unkomplizierten Umgang miteinander. Diese Haltung prägt auch meine therapeutische Arbeit: wertschätzend, auf Augenhöhe und – sofern passend – mit einer Prise Humor geradeheraus.
Qualifikation & Berufserfahrung
Aktuell
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Niedergelassen in eigener psychotherapeutischer Praxis
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Zulassung zur Arbeit im Einzel- und Gruppensetting
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Weiterbildung in Multifamilientherapie am Institut für systemische Familientherapie, Supervision und Organisationsentwicklung Essen
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Mitglied in der Prüfungskommission für die psychotherapeutische Staatsprüfung
Akademie für systemische Therapie
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Approbation als psychologischer Psychotherapeut
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Fachkunde systemische Psychotherapie
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Mehrjährige ambulante und stationäre psychotherapeutische Tätigkeit
Freiberuflich
Mehrjährige Tätigkeit als Paar-, Beziehungs- und Familientherapeut
Universität Witten/Herdecke
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B.Sc. und M.Sc Psychologie und Psychotherapiewissenschaften
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Mehrjährige Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Neurobiologie und Genetik des Verhaltens. Schwerpunk: Narkolepsie, PTBS, Stress und prospektives Gedächtnis
Veröffentlichungen
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Postberg, J. et al. (2024) ‘A perspective on epigenomic aging processes in the human brain and their
plasticity in patients with mental disorders – a systematic review’, Neurogenetics; Available at:
https://doi.org/10.1007/s10048-024-00771-x
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Jungmann, S.M. et al. (2023) ‘COVID-19 stress syndrome in the German general population: Validationof a German version of the COVID Stress Scales’, PLoS ONE. Edited by C.-Y. Lin, 18(2). Available at:https://doi.org/10.1371/journal.pone.0279319
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Nin, V. et al. (2023) ‘Mental health during the COVID-19 pandemic: Stress and strain profiles in theGerman population’, Frontiers in Public Health [ISSN: 2296-2565], 11. Available at:https://doi.org/10.3389/fpubh.2023.990407
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Nin, V. et al. (2022) ‘Independency of Selective Neuropsychological Dysfunctions from SubjectiveDaytime Sleepiness in Drug-Naive Patients with Narcolepsy’, Journal of neurological disorders , 10(12).Available at: https://doi.org/10.4172/2329-6895.10.12.527
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Piefke, M., Nin, V. & Willmund, G.‑D. (2022). Psychische Gesundheit und Lebensqualität inDeutschland während der COVID-19-Pandemie: aktuelle Lage und Rehabilitationsmöglichkeiten fürErkrankte. Wehrmedizinische Monatsschrift(3)


Meine Philosophie
Die von mir angebotene Verfahrensrichtung ist die systemische Psychotherapie. Dieses evidenzbasierte psychotherapeutische Verfahren betrachtet Menschen und ihre Herausforderungen nicht isoliert, sondern insbesondere im Zusammenhang ihrer Beziehungen, Lebensgeschichten und Lebensumstände.
Mir ist wichtig, mich an Ihren Anliegen, Zielen und Bedürfnissen zu orientieren, anstatt vorgefertigte Vorstellungen oder Normen überzustülpen. Es gibt nicht den einen richtigen Weg, sondern den Weg, der zu Ihnen passt. Deshalb arbeite ich nicht nach einem starren Schema, sondern passe die Therapie an Ihre persönliche Situation an.
Psychotherapie verstehe ich nicht als den Versuch, Menschen zu „reparieren“. Vielmehr sehe ich sie als einen gemeinsamen Prozess, in dem neue Perspektiven und Handlungsmöglichkeiten entstehen können. Ziel meiner Arbeit ist es, Sie dabei zu unterstützen, ein Leben zu führen, das sich für Sie würdevoll, stimmig und selbstbestimmt anfühlt.
Empathie, Ehrlichkeit und Wertschätzung bilden die Grundlage meiner therapeutischen Haltung. Ich bin davon überzeugt, dass jedes Verhalten und jeder Gedanke – selbst wenn sie heute belastend erscheinen – ursprünglich einen nachvollziehbaren Grund hatten oder einen Versuch darstellten, mit einer schwierigen Situation umzugehen.
Da Beziehungen unser Erleben prägen, können – wenn Sie dies wünschen und es therapeutisch sinnvoll ist – wichtige Bezugspersonen in die Therapie einbezogen werden.